KI-generiertes Bild

Wenige Projekte, dafür nachprüfbar

Hier steht nur, was jemand außerhalb von L&I bestätigen kann. Das ist wenig. Dafür lässt sich zu jeder Angabe auf dieser Seite die Quelle nennen.

Warum diese Liste so kurz ist

Eine Handvoll Projekte mit Beleg sagt mehr über einen Betrieb aus als eine Wand voller Logos, für die niemand geradesteht.

Die meisten unserer Systeme arbeiten bei Versicherern, bei Datenschutzbeauftragten und in Prüfabteilungen, und zwar an Vertragsdaten, Personendaten und Prüfakten. Wer damit umgeht, erscheint ungern auf der Website eines Dienstleisters; wir fragen deshalb gar nicht erst nach einer Freigabe. Übrig bleibt, was ohnehin öffentlich verhandelt wurde.

Wollen Sie mehr wissen, fragen Sie im Erstgespräch danach. Über eine fachliche Aufgabe aus einem vergleichbaren Haus reden wir gern, solange der Name des Hauses aus dem Spiel bleibt.

ISO-Zertifikat und eigenes Rechenzentrum

Auch ohne einen Auftraggeber, der seinen Namen hergibt, bleibt einiges nachprüfbar. Unser Informationssicherheitsmanagement ist nach ISO/IEC 27001:2022 zertifiziert, ausgestellt hat das Zertifikat die DEKRA Certification GmbH, rezertifiziert wurde 2025. Zertifikatsnummer und was daraus in einem Vorhaben folgt, stehen auf der Seite zur ISO/IEC 27001.

Dazu kommen die Mitgliedschaft in der Allianz für Cyber-Sicherheit des BSI und ein eigenesRechenzentrum in München. Anwendungen und Modelle laufen dort oder auf der Hardware des Auftraggebers; ein Drittstaatentransfer findet in keinem Fall statt.

Eine ähnliche Lage im eigenen Haus

Sie schildern die Ausgangslage, wir sagen Ihnen, welcher Teil davon sich messen lässt und welcher eine Entscheidung bleibt.

Was von einem Projekt bei Ihnen bleibt

Messkonzept je Bereich
Messgröße, Schwellwert und Meldeweg, vor dem Einsatz festgelegt
Anonymisierung vor der Auswertung
Verfahrensbeschreibung für Datenschutz und Revision
Entscheidungsgrenze
Festlegung, was das System meldet und wer auslöst
Betriebsprotokoll
Aufzeichnung jeder Warnung samt Quittung der zuständigen Person
Abschlussbericht
Unterlage für Träger, Aufsicht und die übrigen Beteiligten

Das Verfahren hinter der Fallstudie

Ein einzelnes Projekt lässt sich selten eins zu eins wiederholen. Die Kette dahinter schon: eine Quelle, eine Anonymisierung vor der Auswertung, eine Messgröße je Bereich, ein vorher festgelegter Schwellwert und am Ende eine Meldung an den Menschen, der entscheidet. Tauscht man Quelle und Schwellwert aus, trägt dieselbe Kette ein Lagebild für die Feuerwehr genauso wie die Absicherung eines Wochenmarkts.

Deshalb finden Sie die Technik aus einer Fallstudie an anderer Stelle wieder: im FeldÖffentliche Sicherheit und in unserenProdukten. Wo die Maschine aufhört und wer die Entscheidung trägt, behandeln wir unterVerantwortung.

Häufige Fragen

Kurze Antworten auf die Fragen, die vor einem ersten Gespräch meist geklärt werden.

Warum zeigt L&I nur wenige Referenzen öffentlich?

Viele Projekte betreffen vertrauliche Fachprozesse. Veröffentlicht werden nur Fälle, deren Beteiligte, Ausgangslage und Ergebnis nachvollziehbar belegt werden können.

Welche Nachweise können Interessenten prüfen?

Je nach Fall gehören öffentliche Projektpartner, dokumentarische Bilder, externe Berichte oder Zertifikate dazu. Synthetische Bilder werden sichtbar gekennzeichnet.

Eine vergleichbare Aufgabe?

Beschreiben Sie die Ausgangslage in wenigen Sätzen. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, ob wir dafür der richtige Betrieb sind.

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