Künstliche Intelligenz

KI für Entscheidungen, die jemand verantworten muss

Die Modelle laufen im eigenen Rechenzentrum oder auf Ihrer Hardware. Und wo ein Mensch übernimmt, steht fest, bevor die erste Zeile Code entsteht.

Vor dem Modell

Die Entscheidung am Ende des Vorgangs

Wer bei uns anruft, hat selten ein Modell im Sinn. Am Anfang steht ein Vorgang, der nicht mehr trägt.

Die Post läuft schneller ein, als die Sachbearbeitung sie sortieren kann. Ein Bestand muss vor jeder Prüfung vollständig durchgesehen werden, und dafür reicht die Zeit seit Jahren nicht. Wir sehen uns deshalb zuerst die Entscheidung am Ende der Kette an: Wer trifft sie heute, worauf stützt sie sich, und was geschieht, wenn sie falsch ausfällt.

Aus dieser Antwort ergeben sich Betriebsart, Datenschutzunterlagen und Protokollumfang fast von selbst. Manche Gespräche enden auch hier: Löst eine Tabelle mit ein paar festen Bedingungen die Aufgabe, ist die Tabelle das bessere System, weil sie niemanden braucht, der sie beaufsichtigt. Woran ein Vorhaben sonst hängt, führt die Seite zu den Anwendungsfällen aus.

Ort der Verarbeitung

Im eigenen Serverraum oder auf unseren Maschinen in München

Wir betreiben Modelle dort, wo die Daten ohnehin liegen: im Serverraum Ihres Hauses oder auf unseren eigenen Maschinen in München. In beiden Fällen geht während der Verarbeitung keine Anfrage an einen externen Anbieter, und es entsteht kein Transfer in ein Drittland, der später zu begründen wäre.

Der Betrieb im eigenen Zugriff verlangt dafür eine Entscheidung, die in der Cloud niemand trifft: Modellgröße, Hardware und Antwortzeit müssen zueinander passen. Wir messen das an Ihren Daten, bevor beschafft wird. Wie sich die Betriebsarten unterscheiden, steht auf der Seite zurlokalen KI, die Pflichten aus der DSGVO führt die Seite zurdatenschutzkonformen Verarbeitung aus.

Unsere eigene Informationssicherheit ist nach ISO/IEC 27001zertifiziert, und wir sind Mitglied der Allianz für Cyber-Sicherheit des BSI. Im Projekt heißt das vor allem, dass Schutzbedarf, Rollen und Protokollpflichten geklärt sind, bevor der erste Prototyp läuft.

Ein Vorgang genügt für den Anfang

Im ersten Gespräch klären wir, ob ein Modell Ihren Vorgang trägt und wo seine Grenze liegen müsste.

Übergabe

Was nach der Übergabe bei Ihnen liegt

Systembeschreibung
Welches Modell in welchem Stand auf welche Felder zugreift
Gezeichnete Entscheidungsgrenze
Ein Blatt je Anwendungsfall, freigegeben von der Fachseite
Betrieb bei Ihnen oder in München
Zugang, Betriebsanleitung und Wiederanlaufplan
Protokoll jedes Laufs
Eingabe, Modellstand, Ergebnis und Freigabe, auswertbar
Auswertung des Probebetriebs
Trefferquote, Anteil der Prüfliste und die offenen Fälle
Nach dem Vorschlag

Freigabe und Protokoll

Der Satz, an dem sich die meisten KI-Vorhaben entscheiden, lautet: Wer darf den Vorschlag annehmen?

Ein Modell liefert eine Einschätzung. Ob diese Einschätzung unmittelbar wirkt, ob jemand sie bestätigen muss oder ob sie nur eine Prüfliste füllt, ist eine organisatorische Festlegung und keine Eigenschaft der Technik. Wir treffen sie zusammen mit der Fachseite, halten sie schriftlich fest und erzwingen sie anschließend in der Konfiguration.

Damit die Festlegung überprüfbar bleibt, protokollieren unsere Systeme Eingabe, Modellstand, Ergebnis und Freigabe. Ein halbes Jahr später lässt sich damit belegen, was das System vorgeschlagen hat und wer es angenommen hat. Revision und Datenschutz fragen erfahrungsgemäß genau danach, und sie fragen es zu einem Zeitpunkt, an dem sich nichts mehr nachtragen lässt.

Nennen Sie uns eine Entscheidung

Am besten eine, bei der ein Fehler Folgen hat. Ob ein Modell sie überhaupt tragen kann und wo dann seine Grenze liegen muss, klären wir im Gespräch.

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